Freunde und Förderer byzantinisch-orthodoxer Tradition und Spiritualität
in der Benediktinerabtei Niederaltaich


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Nachrichten

Beginn der Großen Fastenzeit

Die Große Fastenzeit zur Vorbereitung auf das Hochfest unserer Erlösung - der Auferstehung unseres Herrn, Gottes und Erlösers - beginnt mit dem Reinen Montag, d.h. in der Versöhnungsvesper am Sonntag, in diesem Jahr am 26. Februar. Deshalb wird dieser Sonntag auch Sonntag der Versöhnung genannt:

In dem Ritus bitten die Gläubigen zunnächst den Zelebranten und dann alle Anwesenden um Verzeihung der Sünden und um Fürbitte bei Gott: "Verzeih mir, was ich gesündigt in Gedanken, Worten und Werken, und bitte für mich armen Sünder!" Die Antwort ist Zuspruch der Verzeihung Gottes und spiegelt dann die obigen Bitten: "Gott verzeiht. Verzeih auch mir und bitte für mich armen Sünder!"

Während des Ritus singt der Chor die Osterstichiren und fügt ein einmaliges Singen des Ostertropars  an - wie einen Wegweiser auf das Ziel der Fastenzeit.

Beginn des Triodion

Am Sonntag vom Pharisäer und Zöllner, in diesem Jahr am 5. Februar, beginnt die dreiwöchige Vorfastenzeit. Die erste Woche ist fastenfrei.

Der zweite Vorfastensonntag ist der des Verlorenen Sohnes, der dritte der Sonntag der Fleischentsagung bzw. vom Letzten Gericht. Mit dem 4. Vorfastensonntag, dem Sonntag der Butterentsagung oder Versöhnungssonntag endet die Vorfastenzeit und geht in der Versöhnungsvesper in die Große Fastenzeit über.